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Entstanden ist Hillclimbing Anfangs des letzten Jahrhunderts in Amerika; in einer Zeit, in welcher das Motorradfahren noch in seinen Kinderschuhe steckte. Damals wie heute waren starke Motoren das non plus ultra für Motorradfans. Viel Power war ein wesentliches Verkaufsargument. Um die Kraft ihrer Motoren in einer Zeit ohne die heute gängigen Marketinginstrumente publikumswirksam zu demonstrieren, organisierten Motorradhersteller wie Indian, Harley Davidson, Exelsior etc. so genannte "Hillclimbings". Diese Art der Produktepromotion erwies sich als sehr effizient. Je weiter ein Gerät aus eigener Kraft den Berg hinaufkam, desto grösser war an der Verkaufsfront die Nachfrage nach dem entsprechenden Produkt. So entwickelte sich Hillclimbing bis in die späten 40er Jahre zur populärsten Motorrad-Sportart Amerikas.
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